Artenhilfsprogramme

Viele Arten, die in unserer Kulturlandschaft zahlreich vorkamen, sind inzwischen selten geworden und werden deshalb durch gezielte Maßnahmen im Offenland gefördert. 

Zu diesen Arten gehören unter anderem das Rebhuhn, der Wachtelkönig, der Wiesenpieper, der Neuntöter, die Zauneidechse, die Schlingnatter, aber auch Schmetterlinge, wie beispielsweise der Wiesenknopf- oder Thymian-Ameisenbläuling.

Auch der Landschaftspflegeverband möchte sich, in enger Abstimmung mit den zuständigen Behörden, dieser Arten annehmen, Habitate schaffen und Lebensgrundlagen für Tiere und Pflanzen im Offenland verbessern.